ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Klimaprojekt auf dem Abenteuerspielplatz Troisdorf 2007

Klimaprojekt auf dem Abenteuerspielplatz Troisdorf

25. bis 27. April 2007

Kontakt:

Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte
Lahnstraße 16
53840 Troisdorf
02241/80 44 44

 

 

 

Klimakatastrophe auf dem Abenteuerspielplatz

Konzept und Reflexion

 

1. Kurzer Überblick

Auf dem Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte e.V. in Troisdorf war für drei Tage vom 25. bis zum 27. April 2007 die Klimakatastrophe ausgebrochen. Der Spielalltag der Kinder war durch verschiedene, inszenierte Folgen des Klimawandels gestört. Große Bereiche des Platzes waren wegen Sturmgefahr abgesperrt und mit Trümmern übersäet, es gab kein fließendes Wasser und keinen Strom. Fotomontagen zeigten den Platz bei Extremhochwasser, Sandsäcke stapelten sich am Eingang des Platzes, wo ein großes Warnschild auf die Umstände hinwies. Immer wieder schallte eine Sirene über den Platz, die auch auf dem Tierartenfriedhof weiter hinten noch zu hören war. Es wurden viele Gespräche mit Kindern zu dem Thema geführt, die vor allem ihre Fragen, unterstützt durch selbst erstelltes Informationsmaterial, beantworteten. Am dritten Tag der Katastrophe wurde eine Kinder-Klimakonferenz einberufen. Hier wurden Klimaschutzmaßnahmen für den Abenteuerspielplatz beschlossen. Diese wurden im weiteren Verlauf umgesetzt, weitere Ideen werden gesammelt, um in nächster Zeit verwirklicht zu werden.

 
2. Situationsanalyse

2.1. Allgemein

Die Klimaproblematik beherrscht Anfang des Jahres die Medien, und es gibt ein reges öffentliches Interesse. In der Fachwelt ist die Existenz wie auch der Mensch als Hauptursache des Klimawandels nicht mehr umstritten. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Menschheit nur ein kleines Zeitfenster bleibt, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels aufzuhalten und den weltweiten Temperaturanstieg auf maximal 2°C zu begrenzen. Trotz der Dringlichkeit ist auf politischer Ebene bislang kaum ernstzunehmender Klimaschutz erfolgt.

2.2. Zielgruppe

Die (oft bildungsarmen) Besucher des Abenteuerspielplatzes, Kinder zwischen 4 und 14 Jahren, sind in der Regel bereits mit der Begrifflichkeit des Klimawandels nicht vertraut. Außerdem ist bei den Heranwachsenden ein unbewusster und oft verschwenderischer Umgang mit natürlichen Ressourcen festzustellen. Gebrauchsgüter, wie beispielsweise Fahrräder oder Schuhe, werden meist nicht gepflegt oder pfleglich behandelt. Sie gelten nach einem halben Jahr bereits als „alt“ und werden als „kaputt“ aussortiert. Für Unterhaltungselektronik, vom MP3-Player bis zum eigenen Fernseher, wird unbedacht Energie konsumiert. Müll wird bei vielen wie selbstverständlich auf der Straße oder in der Landschaft entsorgt, das Wasser laufen gelassen. Die Umweltthematik spielt weder bei Eltern noch bei Kindern eine Rolle. Das mag unter Berücksichtigung monetärer, sozialer und intellektueller Probleme verständlich sein, eine verstärkte Bewusstseinsbildung ist jedoch, insbesondere bei dieser Klientel, unter anderem aus oben genannten Gründen, dringend nötig. Letztlich kann mit einem bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen auch eine Menge Geld gespart werden.

2.3. Institution

Der Abenteuerspielplatz bietet für die Thematisierung der Klimaproblematik gute Voraussetzungen. Die täglich durchschnittlich 60-90 Kinder und Jugendlichen kommen freiwillig und lernen somit auch freiwillig, anders als es oft in der Schule der Fall ist. Auf dem Platz ist (fast) alles möglich. Auf der Basis vorhandener Motivation und Kreativität können verschiedenste Veränderungen vorgenommen werden. Ausreichendes Material und Werkzeug ist meist vorhanden. Das Team der Hauptamtlichen ist der Thematik gegenüber sehr aufgeschlossen und sieht dringenden Handlungsbedarf. Dabei kann auf breites Wissen hinsichtlich der Klimaproblematik und möglicher (technischer) Lösungen zurückgegriffen werden. Erfahrungen in der Presse- und Umweltarbeit sind in ausreichendem Maße vorhanden.

 

 
3. Zielsetzung

Den Heranwachsenden soll die subtile und wenig greifbare Gefahr des Klimawandels bewusst gemacht werden, damit sie eventuelle Auswirkungen auf ihr Leben und auf ihren Abenteuerspielplatz realisieren. Die Kinder und Jugendlichen sollen umweltfreundliche, ‚Ressourcen schonende Handlungsalternativen kennen lernen und in ihren Alltag (auf dem Abenteuerspielplatz) integrieren, ebenso zu Hause sowie in der Schule Klimaschutzmaßnahmen thematisieren und anwenden. Über die Kinder können möglicherweise auch die Eltern erreicht werden. Die ernüchternde und vielleicht realistischere Zielsetzung ist, dass die Kinder die Klimaproblematik und eventuelle Gegenmaßnahmen kennen lernen und ihnen das Thema zumindest nicht fremd bleibt.

 
4. Didaktisch-methodische Überlegungen

Um unsere Klientel zu erreichen, brauchen wir einen Ansatz, der die globale und wenig fassbare Bedrohung des Klimawandels erlebbar macht und die Folgen ohne viele Worte veranschaulicht. Die Heranwachsenden sollen eventuelle Auswirkungen der Klimakatastrophe auf ihren Abenteuerspielplatz in ihrem Viertel erleben können. Die Abläufe auf dem Platz bleiben somit im Grunde gleich, allerdings unter „katastrophalen Umständen“. Die Spielabläufe der Kinder werden immer wieder gestört, sie werden an verschiedenen Stellen wiederholt mit der Thematik konfrontiert. Über die Tage soll sich ein Leidensdruck entwickeln, der die Besucher zum Nachfragen und Umdenken anregt und einen Willen zur Veränderung und Verhinderung schafft. Während der Katastrophentage stehen die Betreuer natürlich für Fragen der Kinder und Jugendlichen zu Verfügung. Am letzten Tag sollen in einer Kinder-Klimakonferenz Vorschläge zum Klimaschutz auf dem Abenteuerspielplatz gesammelt und zur Abstimmung gestellt werden. Zudem müssen themenbezogene Informationen kindgerecht gestaltet sein und auch die wenig gebildete Zielgruppe erreichen. Einfache und knappe, dafür bebilderte Texte sind nötig.

 
5. Vorbereitung und Projektaufbau

5.1. Vorbereitung

Zunächst ist es natürlich wichtig, dass die Pädagogen über den Klimawandel, die Auswirkungen und die möglichen Maßnahmen informiert sind, um Gespräche mit den Platzbesuchern führen zu können. Informationsmaterial muss beschafft und auf Eignung für die Kinder geprüft werden. Wir haben beschlossen, die Klima-Info für Kinder selbst zu erstellen (zum Herunterladen im Internet oder anzufordern auf dem ASP). Weitergehend haben wir überlegt, wie den Kindern der Klimawandel bewusst und erlebbar gemacht werden kann und wie wir sie damit konfrontieren können. Wir haben uns die Folgen des Klimawandels vorgenommen und Ideen gesammelt, in welcher Form diese auf dem Platz sichtbar umgesetzt werden können:

a) Hochwasser

(Extrem-)Hochwasser ist schlecht in der Realität umzusetzen. Aus Fotos vom Platz sollen mittels Hochwasserfotos aus dem Internet Fotomontagen des überfluteten Platzes erstellt werden. Diese werden in Postergröße am Eingang ausgestellt, begleitet von einer Sandsackbarriere, die die Kinder schon beim Ankommen über die Thematik stolpern lassen soll.

b) Stürme

Beim Orkan Kyrill hat es von einem der zwei großen Holztürme einige Dachbleche heruntergerissen. Deshalb nehmen wir die mitten auf dem Gelände stehenden Türme als sturmgefährdete Objekte an und sperren diese weiträumig mit Flatterband, Gittern und Pylonen ab. Dazwischen inszenieren wir ein Trümmerfeld, wie es ein Sturm anrichten könnte: Wellbleche, Balken und Bretter liegen verstreut, Fahrräder und Anhänger umgekippt herum. Die Absperrung soll dabei auch die „Hauptverkehrsader“ des Platzes trefffen, sodass die Kinder Umwege laufen und fahren müssen.

c) Stromausfall

Vielleicht keine direkte Folge des Klimawandels, aber wohl mögliche Folge von Hochwasser oder Sturm. Wir stellen auf dem gesamten Platz den Strom ab. Für eine Sirene, die die Katastrophe untermalen soll, wird hin und wieder ein Notstromaggregat angeworfen.

d) Wassermangel

Im ganzen Haus wird das Leitungswasser abgestellt. Die Toiletten werden mit Regenwasser aus nebenstehenden Gießkannen gespült, die Hände mit selbigem gewaschen.

e) Artensterben

15 Holzkreuze mit vermutlich auf Grund des Klimawandels aussterbenden Tierarten werden aufgestellt, mit Bildern der Tiere versehen und mit Grablichtern dekoriert. Zudem sind unsere Kaninchen und Meerschweinchen „(aus)gestorben“ und werden nachmittags im Stall versteckt.


f) Trockenheit/Wüstenbildung

Für Trockenheit müssen wir in dem ungewöhnlich trockenen April nicht sorgen. Es gibt die Idee, den Reitplatz (Sandboden) als Wüste umzugestalten. Davon sehen wir jedoch ab.

Die Kinder-Klimakonferenz wird in drei Teile gegliedert. Zunächst wird der Klimawandel kurz noch einmal erläutert und die gesamte Aktion erklärt. Dann sollen Vorschläge für Klimaschutzmaßnahmen auf dem Platz gesammelt und per Handzeichen mehrheitlich beschlossen werden. Am Schluss werden dann Energiesparpotenziale für daheim besprochen und Informationen verteilt. Außerdem muss die Presse informiert werden. Die Presseeinladung soll spätestens eine Woche vorher an regionale Zeitungen, Wochenblätter, Radio- und Fernsehsender geschickt werden.

5.2 Material

Es werden benötigt:

-          jede Menge Bretter, Wellbleche, Äste, Gebrauchsgegenstände für das Trümmerfeld

-          etwa 20 Dachlatten für die Holzkreuze

-          einige Grablichter

-          Gießkannen und ausreichend Regenwasser

-          ca. 20 Sandsäcke (Feuerwehr) und Füllmaterial (Sand, Splitt, Erde …)

-          Absperrband (100 m)

-          Pylonen, Baustellenzaun

-          Aufsteller (aus alten Tischtennisplatten) für Bilder und Informationen

-          Recyclingpapier für die Klimainfos

-          60 Poster mit 33 Energiespartipps (kostenlos beim Greenpeace-Magazin)

-          CD-Player, Verstärker, Box und Notstromaggregat für Sirene, CD mit  Sirenen- und Katastrophensounds


6. Durchführung & Rückblick


Die Maßnahmen wurden wie oben erläutert umgesetzt und die Katastrophe an einem Vormittag aufgebaut und so für die Kinder inszeniert. Als wir am ersten Tag der Katastrophe das Tor öffneten, begegneten uns, neben Zeitungsreportern und einem Kameramann von RTL, Kinder mit fragenden Gesichtern. Häufigste Frage der jüngeren Kinder war: „Wann ist das passiert?“ Von den Älteren war eher ein „Was soll das?“ zu hören. Beides bot gute Möglichkeiten, mit den Kindern über die Thematik zu sprechen. Während der Katastrophentage haben wir etliche Male mit Kindern über Ursachen und Folgen des Klimawandels und über mögliche Handlungsweisen geredet. Die Kinder waren oft erstaunt, wenn sie erfuhren, wie real die Gefahren des Klimawandels bereits schon sind, wenn man ihnen als Beispiele etwa das Elbe-Hochwasser, den Orkan Kyrill oder den trockenen April nannte. Alle drei sind zwar nicht nachweisbar Folgen des Klimawandels, aber die Häufigkeit solcher Extremereignisse wird zunehmen und deshalb sind diese als Indikatoren tauglich. Dass die globale Erwärmung direkte Folgen auf ihr Umfeld und ihren „Abenteuer“ haben könnte, hat viele Kinder erstaunt und erschreckt. Mitunter mussten wir, bei einigen jüngeren Kindern, diffuse Ängste bearbeiten. Vor allem die Fotomontagen haben manche erschreckt, und wir haben anhand der grafischen Fehler gezeigt, dass das nicht real war und so schnell auch nicht sein wird. Im Laufe der drei Tage gewöhnten sich die Kindern recht schnell an die Situation, sodass wir die Situation gerne noch verschärft hätten, um den Handlungsbedarf der Kinder herauszukitzeln. Hierfür fehlten allerdings in kurzer Zeit umsetzbare Ideen.

Freitags gegen fünfzehn Uhr läuteten wir dann eine Kinder-Klimakonferenz ein, an der sich etwa 40 Kinder beteiligten. Zunächst wurde der Klimawandel noch einmal in einfachen Worten erklärt, anschließend suchten wir zusammen mit den Kindern nach Möglichkeiten, der Klimakatastrophe auf dem Platz (und zu Hause) entgegenzuwirken. In der eineinhalbstündigen Konferenz waren die Kinder zu einem großen Teil sehr aufmerksam und arbeiteten mit. Vielen fehlte jedoch das nötige Wissen, um Vorschläge zu machen. Wir waren sehr froh um ein älteres Mädchen, dass die Thematik bereits auf der Realschule behandelt hatte. Folgende Maßnahmen wurden von den Kindern der Konferenz mehrheitlich beschlossen:

a) Trecker

Der Trecker, mit dem die Kinder auf dem Platz fahren, wird weniger genutzt und zur Hälfte mit Salatöl betankt.


b) Kinder-PC

Der Kinder-Computerraum steht nur noch montags, mittwochs und freitags zum Spielen zur Verfügung, um Energie zu sparen. Somit werden zwei Tage gestrichen.

c) Solarzellen

Das Radlager (Fahrradwerkstatt und -ausleihe) wird zukünftig über Solarzellen mit Strom versorgt.

d) Toiletten

Um Wasser zu sparen, werden die Toiletten weiterhin mit Regenwasser gespült.

e) Energiesparlampen

Im ganzen Haus werden nur noch Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen benutzt.

f) Radio

Das Radio in der Werkzeugausgabe läuft erst ab 15 Uhr, um Energie zu sparen. Zwei Stunden pro Öffnungstag werden damit eingespart.

g) Heizung

Im Winter wird die Heizung um 2°C heruntergedreht. Die Fenster werden nur kurz zum Stoßlüften geöffnet.

h) Handys

Auf dem Platz gilt ein Verbot von lauter Musik vom Handy.

Einige der Maßnahmen benötigen weitere Vorbereitungen (wie etwa die Solarzellen), andere wurden sofort umgesetzt und für die Kinder durch Schilder gekennzeichnet. Wir sammeln weitere Ideen mit den Kindern und auch im Team. Zwei ältere Kinder schrieben in diesem Zusammenhang einen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie von ihr Anstrengungen für den Klimaschutz fordern. Auf eine Antwort warten wir bislang noch. Zukünftig nutzen wir fast ausschließlich Recyclingpapier und überlegen, für die Kinder einen Energiepass einzuführen. Um den Kinder-PC oder den Ghettoblaster benutzen zu dürfen, müsste man dann eine bestimmte Anzahl Umweltpunkte vorweisen. Die würden etwa durch das Aufsammeln von Müll oder Erzeugung von elektrischem Strom gesammelt. Dieser könnte mit einem umgebauten Fahrrad, zusätzlich zur Solaranlage, für das Radlager produziert werden.

 


Das Projekt ist insgesamt auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Eine Info-Wand erinnert, neben Hinweisen der Mitarbeiter, die Kinder an klimafreundliches Verhalten. Informationen und Energiespartipps verteilen wir weiterhin. Sollte die Thematik bei den Kindern zu weit im Hinterkopf verschwinden, kann es auch sein, dass die Katastrophe nochmals den Platz heimsucht.

Die Presseresonanz war in Ordnung. Es erschienen zwei größere Artikel mit Fotos, einige kleinere Randnotizen und ein kurzer Beitrag in den RTL-Nachrichten für Nordrhein-Westfalen. Von einigen regionalen Medienvertretern (zwei Tageszeitungen, WDR) waren wir aufgrund des unverständlichen, aber offensichtlichen Desinteresses sehr enttäuscht. Die selbst erstellte Klimainformation beinhaltete für unsere Klientel offenbar noch zu viel Text. Dabei sind nur die allerwichtigsten Informationen enthalten, sodass unseres Erachtens weitere Kürzungen nicht möglich sind. Es besteht jedoch von externen Einrichtungen bereits Interesse, das Faltblatt (etwa im Unterricht) zu verwenden.

Auf dem Sommerfest der Einrichtung wurde ein Klimastand eingerichtet, wo Kinder an einer Aktion der BUNDjugend teilnehmen konnten, um mit einem Brief an den Bundesumweltminister wirksamen Klimaschutz zu fordern. Erwachsene Besucher konnten sich per Unterschrift an einer Klimaschutz-Petition von Greenpeace beteiligen, welche die Aufnahme des Klimaschutzes in die UN-Charta sowie die Verfassungen aller Länder fordert. Außerdem konnte Ökostrom auf einem umgebauten Fahrrad, der ein Radio speiste, produziert werden.

 

Presseberichte und Dokumente

Faltblatt des Abenteuerspielplatzes: Kinder-Klima-Kämpfer
Faltblatt herunterladen

 

Rhein-Sieg Rundschau vom 27. April 2007

 

Extra-Blatt vom 2. Mai 2007

 

Rundblick Troisdorf vom 8. Mai 2007
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Die NAGEL-Redaktion bedankt sich bei Simon Sakowski und dem Team des Abenteuerspielplatzes Friedrich-Wilhelms-Hütte in Troisdorf für das freundlich gelieferte Material, das wir hier gern zur Verfügung stellen.

Dortmund, 4. September 2007

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 23. April 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

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