seit April 2010 in Kooperation mit

Partner für spielerische Engagement (gemeinnützige Gesellschaft in Gründung)
Sie wollen sich NACHHALTIG in Ihrem direkten Umfeld gemeinnützig engagieren und suchen Partner für Ihr bürgerschaftliches Engagement:
Sie möchten Projekte durch Ihre Spende fördern? Sie möchten sich persönlich ehrenamtlich engagieren?
Gerne helfen wir Ihnen dabei, Ideen zu entwickeln und die passende Einrichtung zu finden, diese zu verwirklichen. Unter Berücksichtigung unserer ethischen Anforderungen unterstützen wir Sie sowohl bei der Kontaktaufnahme, wenn gewünscht auch als Projektkoordinator und Begleiter Ihres Engagements, als auch mit Hinweisen auf Ihr Engagement in den entsprechenden Medien.
Ihr Nutzen:
○ Tue Gutes und rede darüber: Imagegewinn für Ihr Unternehmen nach außen.
○ Schaffen Sie für Ihre Mitarbeiter eine besondere Form des persönlichen Engagements.
○ Ihre Zeit, Ihr Geld und Ihr Engagement setzen Zeichen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.
Ihr Kontakt für spielerisches Engagement:
Foto: Rainer Deimel
Nicola Hengst-Gohlke
+49 (0)2104/81 901 82
Email
Internet
Wir freuen uns auf Sie!
Aktuell
Fanta Spielplatzinitiative
Fanta ruft zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland die Fanta Spielplatz-Initiative ins Leben. Das Hauptziel der neuen Initiative ist es, sich langfristig für Spielplätze einzusetzen und damit Raum für kreatives und sicheres Spielen zu schaffen. Denn viele Spielplätze in Deutschland sind in puncto Sicherheit und kreativer Spielwert verbesserungswürdig.
Die Fanta Spielplatz-Initiative ruft jetzt über das Deutsche Kinderhilfswerk bundesweit die Träger öffentlich zugänglicher Spielplätze dazu auf, sich um finanzielle Sanierungshilfe zu bewerben. Egal ob Vereine, Bürger- oder Elterninitiativen oder Träger öffentlicher Anlagen: In der Zeit vom 1. März bis zum 10. April 2012 können Spielplatz-Träger ihren Antrag beim Deutschen Kinderhilfswerk einreichen. Gerade die bürgerschaftlichen Initiativen können mit den maximal zur Verfügung gestellten 5.000 € einiges bewegen. Etwa eine naturnahe, anregende Geländemodeliierung mit Hügeln, Baumstämmen und Findlingen kostet nicht viel. Weitere Ideen und interessante Impulse finden sich im Manifest der Initiative.
Hier können die Anträge und Antworten zu allgemeinen Fragen heruntergeladen werden:
Antrag
FAQ
Sachbericht
Rechnerischer Verwendungsnachweis
Neben der Unterstützung von bis zu 20 Spielplatz-Sanierungen entwickelt die Initiative einen kreativen Modellspielplatz, der auch Spielplatz-Trägern ohne prall gefüllte Kassen Impulse gibt.
Hier ein Interview von Bettina Schilling (SPIELPLATZTREFF) mit Holger Hofmann, Spielraumexperte des Deutschen Kinderhilfswerkes; zur Initiative.
Weitere Informationen unter Fanta Spielplatzinitiative sowie bei Facebook. Ihre Fragen an das Deutsche Kinderhilfswerk können Sie per E-Mail an das Deutsche Kinderhilfswerk stellen.
Mehr Mut zum Ich
Das Deutsche Kinderhilfswerk, der Drogeriemarkt Rossmann und die Unilever-Marke Dove suchen im Rahmen der „Mehr Mut zum Ich“-Initiative Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.
Im Fokus stehen dabei junge Mädchen zwischen zehn und 17 Jehren - gern auch unter Beteiligung der Mütter als stärkste emotionale Bezugsperson. Der thematische Schwerpunkt sollte auf dem gezielten Aufbau eines gesunden Selbstvertrauens, der Entwicklung eines positiven Körperbewusstseins und von Sozialkompetenz von Mädchen und jungen Frauen liegen.
Bewerben könne sich alle Vereine und Initiativen aus ganz Deutschland, die diese genannten Kriterien erfüllen. Der Auswahlprozess für die „Mehr Mut zum Ich“-Initiative vom Deutschen Kinderhilfswerk, von Rossmann und von Dove läuft dabei in mehreren Stufen. Gelangen Projekte für eine Förderung in die engere Auswahl, werden Informationen und Bilder zum Projekt und zum Verein/zur Initiative im Rahmen der zugehörigen Kampagne im Herbst auf dem „Mehr Mut zum Ich“-Internetportal sowie weiteren Kommunikationskanälen der Unternehmen Rossmann und Unilever veröffentlicht.
Bei Genehmigung werden pro Projekt ab Oktober 2012 maximal 5.000 Euro (zzgl. Eigenanteil) ausgeschüttet. Bitte beachten Sie bei der Projektplanung, dass die Realisierung erst nach Ausschüttung der Gelder erfolgen soll, da eine kurze schriftliche und bildliche Dokumentation der Projektumsetzung als Nachweis erforderlich ist.
Die Projektinformationen sind hier abrufbar. Bitte schicken Sie den ausgefüllten Antrag inklusive ein bis zwei Fotos zum Projekt und zum Verein/zur Initiative per E-Mail an mmzi@dkhw.de. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Herr Ngoc Nguyen
030/30 86 93 24
E-Mail
Weiterführende Informationen zum gemeinnützigen Engagement von Unternehmen finden Sie beispielsweise hier:
Nordrhein-Westfalen
Portal für bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in Nordrhein-Westfalen
Allgemein
CSR Germany: CSR Germany rund um das Thema „Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung“
(CSR = Corporate Social Responsibility)
UPJ: UPJ versteht sich als Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland

Wollen Sie mehr über das Thema erfahren? Dann bitte den vorstehenden Link anklicken!
Interessantes
Corporate Social Responsibility (CSR): CSR darf nicht beliebig sein
Wie verbindlich sollen Regeln für Corporate Social Responsibility (CSR), also zur sozialen Verantwortung von Unternehmen sein, sein? Seitdem der Begriff existiert, wird darüber heftig gestritten. Neue Dynamik erhält die kontroverse Debatte durch die EU-Kommission. Sie will für mehr Klarheit und Tranparenz sorgen.
Die DGB-Zeitschrift "einblick 1/2012" berichtete. Sie können den Beitrag hier nachlesen.
Arbeitskreis Unternehmenskooperation in seiner früheren Form aufgelöst
Der Arbeitskreis Unternehmenskooperation hat sich in seiner früheren Form aufgelöst. In einer Arbeitssitzung früherer Arbeitskreismitglieder am 25. Januar 2011 in Mettmann haben diese beschlossen, in dem neuen Zusammenschluss AG Ressourcen und Mittelbeschaffung zusammenzuarbeiten. Weitere Informationen gibt es für die Mitglieder im ABA Fachverband (im mitgliederinternen Netz unter Zielgruppen im ABA Fachverband).
Zur Ethik-Frage
Eine atemberaubende Geschichte liefern die Handelskette "Kik" sowie die mit ihr verwobene Stiftung "help and hope". Wir haben sie ein Stück weit verfolgt und hier für Interessierte dokumentiert (5. Oktober 2010). Zur Seite wechseln
Geschichte und Perspektive
Der Arbeitskreis Unternehmenskooperation, kurz AKU, wurde 2004 vom ABA Fachverband ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen konnten die Aktivitäten 2009 gründlich bearbeitet und zeitgemäß angepasst werden. Zuvor beschäftigte der Arbeitskreis ebenfalls mit dem gemeinnützigen Engagement von Unternehmen sowie dessen Vermittlung an Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Mitglieder wurden vom ABA Fachverband berufen. Während der Sitzung vom 26. März 2010 wurde der AKU in seiner bisherigen Form aufgelöst. Zu diesem Schluss kamen die Arbeitskreismitglieder nach eingehender Beschäftigung u. a. mit den folgenden Fragen (in Anlehnung an das Bewerbungsformular bei Startsocial:
○ Wem hilft der Arbeitskreis und wie?
○ Welche Lösung bietet der Arbeitskreis mit seiner Arbeit? Welche Eigenschaften der Arbeit tragen dazu bei, Aufgabenstellungen besser, effektiver oder leichter als vorher zu bewältigen?
○ Wo steht der Arbeitskreis heute? Was wurde bisher erreicht?
○ Wie „funktioniert“ der Arbeitskreis bzw. wie „funktionieren“ die Projekte? Wie sieht der Ablauf in einzelnen Schritten aus?
○ Mit welchen Kernbotschaften und über welche Kanäle (TV, Hörfunk, Print, Flyer, Internet) tritt der Arbeitskreis an seine Zielgruppen heran?
In diesem Prozess wurde klar, dass die Arbeit des AKU in der bisherigen Form auf Dauer nicht zielführend und zukunftsfähig ist. Gleichzeitig bleibt die wachsende Bedeutung des Themas „Gemeinnütziges Engagement von Unternehmen“ („Corporate Citizenship“) für viele Einrichtungen der Offenen Arbeit und aber auch für Unternehmen.
Perspektiven für die weitere Arbeit zur Unternehmenskooperation
1. Enge Kooperation mit den „Spielraumpaten – Partner für spielerisches Engagement“
Die Gründerin dieser zukünftigen gemeinnützigen Gesellschaft, Nicola Hengst-Gohlke, war zuletzt auch Mitglied des AKU. Sie hat viele Jahre in der Wirtschaft gearbeitet, aber auch u. a. als ehrenamtlicher Vorstand der Stiftung Wings of Hope Deutschland. Sie kennt die „beiden unterschiedlichen Welten“ und die damit verbunden Möglichkeiten, Risiken und Herausforderungen in der Zusammenarbeit. Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema „CSR“. Mit den Spielraumpaten sieht sie eine große Chance, das gemeinnützige Engagement in der Offenen Arbeit speziell von Unternehmen nachhaltig zu fordern und fördern. Dies vor allem vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und der schlichten Notwendigkeit, sich als Unternehmen und Kommune kinder- und familienfreundlicher aufzustellen. Sie wird daher in enger Absprache mit den ehemaligen Mitgliedern des AKU die jeweiligen Anfragen zum gemeinnützigen Engagement von Unternehmen bearbeiten. Auf diese Weise werden interessierte Unternehmen und Einrichtungen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fokussierter und zukunftsorientierter als bisher unterstützt.
Es ist außerdem daran gedacht, die ehemaligen Mitglieder des Arbeitskreises als Beiratsmitglieder in die zukünftig gemeinnützige Gesellschaft zu integrieren.
2. Einrichtung der „Strategiekommission für Spielräume“ unter besonderer Berücksichtigung des Konzeptes der Abenteuerspielplätze
Die Mitglieder der Kommission sind zunächst die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen des AKU-Arbeitskreises. Die erste Sitzung ist für den 28. Oktober 2010 in Mettmann geplant.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle AKU-Kolleginnen und Kollegen für ihr bisheriges Engagement in den letzten Jahren.
Zum Thema „Gemeinnütziges Engagement von Unternehmen“
Gemeinnütziges Engagement von Unternehmen und Offene Arbeit – dieses Thema wurde in den letzten Jahren immer wichtiger. Zum Einen werden sich immer mehr Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Zum Anderen ergeben sich in der Offenen Arbeit zunehmen Chancen durch Kooperationen. So können z. B. Projekte verwirklicht werden, für die im Normalfall nicht genügend Ressourcen (Arbeitskraft, Material, finanzielle Mittel) bereitstehen würden. Mittelfristig profitieren beide Seiten von einer Zusammenarbeit: die Einrichtungen durch ein verbessertes Angebot und die Unternehmen durch einen Imagegewinn. Dies sowohl nach außen als auch nach innen, bei den eigenen Mitarbeitern.
Ursprüngliches Ziel des Arbeitskreises war, die Thematik von allen Seiten zu beleuchten und möglichst schnell zum Mittler zwischen Fachverbandsmitgliedern und Firmen zu werden. Im Laufe der Zeit tauchten viele Fragen auf, so unter anderem:
○ Was bedeuten all diese Begriffe aus der „Managersprache“ wie Corporate Citizenship, Corporate Volunteering, CSR, Stakeholder-Value usw. eigentlich genau?
○ Ist eine Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll, und wenn ja, für wen? Was haben beide Seiten davon?
○ Sind Partnerschaften vertretbar, auch z. B. unter ethischen Gesichtspunkten?
○ Wie trete ich als Einrichtung überhaupt an Unternehmen heran?
○ Wie können Unternehmen an mich herantreten? Was erwarten sie?
○ Welche Risiken entstehen für die Einrichtungen langfristig?
Beispiel für eine Partnerschaft
Bereits seit längerem existiert eine Partnerschaft mit der Fa. TURBON INTERNATIONAL und dem ABA Fachverband. Beteiligen können sich alle Interessierten, soziale Einrichtungen wie Firmen. Vermuitlich benutzen Sie einen Computer, einen Drucker und vergleichbares technisches Material, bei dem hin und wieder gebrauchte Patronen und Kartuschen anfallen. Diese verbrauchten Dinge gehören nicht auf den Müll; vielmehr wird dies vernünftig weiterverwertet.
Die Firma TURBON sammelt Tonerkartuschen und Tintenpatronen und führt sie einer Wiederverwertung zu. Von jeder zurückgeschickten Sammelbox erhält der ABA Fachverband pro Kartusche/Patrone einen bestimmten Betrag! Sollten auch Sie in einer Firma, in einer Verwaltung, in einer Praxis usw. arbeiten (oder jemanden dort kennen), in der solche Druckerpatronen anfallen, so laden Sie sich bitte einfach hier weitere Infos und das Anforderungsformular herunter. Sie unterstützen damit den ABA Fachverband und schonen unsere Umwelt.
Mit dem folgenden Link können Sie sich ein Formular herunterladen, mit dem Sie sich per Fax oder auf dem Postweg einen Sammelkarton anfordern können. Wenn Sie mehr als zehn Kartuschen/Patronen gesammelt haben, wenden Sie sich über eine kostenlose Telefonnummer an die Fa. UPS, die mit Ihnen einen Abholtermin vereinbaren wird. Näheres zum Ideenkonzept kann hier heruntergeladen werden.
Anforderung Sammelbox
Sie können die Sammelbox auch telefonisch (02324/504-319) oder per E-Mail bei Monika Nsangou Adamu von der Fa. Turbon International GmbH anfordern.
Abholservice
Viel Spaß beim Sammeln und Gutestun!
ABA Fachverband
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 2. April 2012 (de)