ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Pressemitteilungen 2007

Konferenz Spielplatzpaten NRW 2007: „Wir gehen bestärkt und zufrieden nach Hause“


Ein weiteres Mal gehen etliche Spielplatzpaten zufrieden und fachlich „angereichert“ zurück an den freiwillig gewählten Einsatzort, nämlich den Spielplatz vor der Tür, manche auch weiter: So berichtet ein Spielplatzpate aus der Dortmunder Nordstadt von seiner Begeisterung, die er für den Bezirk Hörde entwickelt hat und dort regelmäßig „Einsatz schiebt“.

Erneut haben sich am 20. Oktober über dreißig Paten – und zum Teil deren Organisatoren – zusammengefunden, um sich in Dortmund einen ganzen Tag lang auszutauschen und weiterzuqualifizieren. Spannend an der vom ABA Fachverband seit etlichen Jahren organisierten Konferenz: Es treffen zahlreiche ehren- und hauptamtlich Aktive zusammen, die sich einiges zu erzählen haben. Einen „Höhepunkt“ während der Tagung stellten die Berichte der Patin Lisa Schulz aus Dortmund dar, die ihre Erfahrungen beim Vorlesen von Geschichten wiedergab. Neben den Teilnehmern aus Dortmund waren Paten und hauptberufliche Organisatoren aus Mülheim an der Ruhr, Oer-Erkenschwick, Pulheim, Recklinghausen und Selm gekommen.

Neben dem eigenen Expertentum bereicherten die Tagung unter anderen Ralf Schneider von der Dortmunder Polizei („Wie reagieren bei ‚Randale’?“), Elfriede Majer von der Stadt Mülheim („Spielplatzfeste“), Margarete Germaine vom Spielmobil Herne („Spielmobile und der Sinn des Außenspiels“) sowie Uta Schütte-Haermeyer und Lotte Lohse („Beteiligung und Identifikation der Bewohner mit ihrem Viertel“). Die Leiterin der Jugendfreizeitstätte Hörde, in der die Tagung stattfand, Christine Bargstedt, gab den Anwesenden Gelegenheit, sich über die Arbeit der grundsanierten und neu eröffneten Einrichtung zu informieren.

Eine der regelmäßigen Besucherinnen der Patenkonferenz, Ilsegret Bonke, wird in der dreiteiligen ZDF-Serie „Rap, Koran und Oma Bonke – Nordstadt – ein deutsches Viertel“ zu sehen sein. Die Serie läuft am 7. und 8. November 2007 jeweils um 22.15 Uhr sowie am 9. November 2007 um 22.35 Uhr.

Lotte Lohse, die Vertreterin der Spielplatzpaten im ABA-Sprecherrat und hauptberuflich verantwortlich für die Paten beim Jugendamt Dortmund, sowie Rainer Deimel, Fachreferent des Verbandes, zeigten sich vom Verlauf und den Inhalten der Tagung rundweg zufrieden.

ABA Fachverband, 21. Oktober 2007

 

ABA-Geschäftstelle zieht um: Neue Adresse

Die Geschäftstelle des ABA Fachverbandes zieht um. Verband und NAGEL-Redaktion sind infolgedessen ab dem 1. Juli 2007 unter der neuen Anschrift zu erreichen:

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.
Clarenberg 24
44263 Dortmund
Telefon 0231/985 20 53
Mobil 0179.211 04 73
Fax 0231/985 20 55
ABA@ABA-Fachverband.org

ABA Fachverband, 28. Juni 2007 

 

Ehemaliges Vorstandsmitglied verstorben

Nur fünf Tage nach seinem Verzicht auf eine weitere Kandidatur ist das ehemalige geschäftsführende Vorstandsmitglied Carlo Hölscher verstorben. Noch in seiner letzten Sitzung hatte der Vorstand ihn zum Ehrenmitglied des Verbandes erklärt. Dies geschah vor dem Hintergrund seines unermüdlichen Einsatzes für die Belange von Jugendlichen.
Weitere Informationen

ABA Fachverband, 24. Juni 2007

 

Aktuelle Änderungen beim ABA Fachverband

Am 18. Juni 2007 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des ABA Fachverbandes statt. Neben den üblichen Formalien gab es eine Satzungsänderung, der die Versammlung einstimmig zustimmte. In der in der Satzung enthaltenen Rahmenkonzeption des Verbandes wurde der Aspekt der Partizipation deutlich gestärkt. Ebenso wurden hier die Prämissen des Verbandes Bildung, Gesundheitsförderung und Familienunterstützung aufgenommen. Ebenso wurden einige entbürokratisierende Veränderungen beschlossen. Ein neuer Paragraph erklärt die Zuständigkeit des verbandlichen Sprecherrats, der im vergangenen Jahr installiert wurde.

Des Weiteren wurde ein neuer Vorstand gewählt. Ausgeschieden sind die bisherigen geschäftsführenden Vorstandsmitglieder Carlo Hölscher und Ingo Ross, die diese Ämter einige Jahre ausgeübt haben. Ihnen gilt der herzliche Dank des Verbandes für ihr Engagement; ebenso Ulrike Hinz, die dem erweiterten Vorstand angehörte und nicht mehr kandidierte. Der Vorstand hat sein ausgeschiedenes Mitglied Carlo Hölscher aufgrund seiner besonderen Verdienste für den Verband zum Ehrenmitglied ernannt. Neue geschäftsführende Vorstandsmitglieder sind Uta Schütte-Haermeyer und Stefanie „Janne“ Klar, die bislang dem erweiterten Vorstand angehörten. Wiedergewählt wurden Anke Schaefer und Siggi Zielke. Neu gewählt wurden Christine Bargstedt, Eva Jostarndt, Frank Klöckner und Anne Tillmann.

Die Diplompädagogin Uta Schütte-Haermeyer war bis vor Kurzem für die Ruhr-Lippe-Wohnungsgesellschaft tätig. Inzwischen betreibt sie als Selbstständige ein Büro für Stadtteilentwicklung in Dortmund. Stefanie „Janne“ Klar, ebenfalls Diplompädagogin, ist Geschäftsführerin des Vereins „Erleben Lernen Erfahren e.V./ELE“ in Dortmund. Christine Bargstedt leitet als Diplompädagogin das Jugendzentrum in Dortmund-Hörde. Eva Jostarndt, Studentin der Diplompädagogik aus Bochum, ist Vorsitzende des Vereins „Jugend in Oer-Erkenschwick e.V./JOE“. Frank Klöckner, Diplom-Sozialpädagoge aus Siegen, ist Jugendpfleger beim Kreis Siegen-Wittgenstein. Anke Schaefer, Erzieherin aus Herne mit „Wurzeln“ in der Spielmobilarbeit, arbeitet gegenwärtig in einem Bottroper Kindergarten. Anne Tillmann, Diplom-Sozialarbeiterin aus Dortmund, ist als geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Planerladen Dortmund e.V., der unter anderem Jugendhilfeträger ist, beschäftigt. Sie verfügt über umfassende Vorstandserfahrungen. Siggi Zielke, Diplom-Sozialpädagogin aus Siegen, ist seit einigen Jahren als Projektleiterin im Bereich der erzieherischen Hilfen in Beuda (Spanien) tätig. Da sie inzwischen diese Tätigkeit gekündigt hat, wird sie erfreulicherweise in Kürze wieder mit voller Kraft in NRW zur Verfügung stehen.

Die ABA-Geschäftstelle wird umziehen und ist ab dem 1. Juli 2007 unter folgender Adresse erreichbar: Clarenberg 24, 44263 Dortmund. Das Postfach wird zu diesem Zeitpunkt aufgegeben. Telefonnummern sowie E-Mail-Adressen bleiben unverändert.

ABA Fachverband, 18. Juni 2007

 

Internetseite des Arbeitskreises Unternehmenskooperation im ABA Fachverband erweitert

Die Seite des Arbeitskreises Unternehmenskooperation im ABA Fachverband wurde erweitert und durch eine neue Unterseite „Aktuelle Möglichkeiten des bürgerschaftlichen und unternehmerischen Engagements“ erweitert. Auf dieser Seite sind künftig Angebote zur Unternehmenskooperation bzw. für bürgerschaftliches Engagement zu finden. Ebenso gibt es Hinweise über gelungene Projekte. Ausdrücklich empfohlen werden ferner die Einrichtungen, die seitens des ABA Fachverbandes in der Sparte „Qualität: Inspiration“ vorgestellt und prämiert wurden.

ABA Fachverband 19. März 2007

 

Neue Landesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik NRW und ABA Fachverband vereinbaren Zusammenarbeit

In etwa zeitgleich organisierte der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einen Arbeitskreis Zirkuspädagogik innerhalb des Verbandes, während die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik NRW stattfand. Geschuldet war dies der Tatsache, dass Zirkuspädagogik in der pädagogischen Arbeit einen augenblicklich immer größeren Stellenwert als erfolgreiche Arbeitsmethode einnimmt. Die LAG Zirkus Niedersachsen hatte bereits zuvor Kontakte zum ABA Fachverband und kooperiert mit ihm. Die LAG Zirkus Niedersachsen ist darüber hinaus Mitglied im Verband.

Der Vorsitzende der LAG Zirkuspädagogik NRW, Josef Hense vom Kölner Spielecircus e.V., wandte sich Mitte Dezember 2006 an den ABA Fachverband um zu klären, ob es möglicherweise zu „Überschneidungen“ kommen könne.

Der ABA Fachverband bot spontan eine Kooperation an; dies entspricht der Philosophie des Verbandes; Konkurrenz schwächt nämlich. Der Vorstand der LAG Zirkuspädagogik äußerte – aus fachlicher Sicht – spontan Zustimmung zu den Positionen, die der ABA Fachverband vertritt.

Im Gespräch zwischen LAG Zirkuspädagogik und ABA Fachverband zeichnete sich ab, dass eine zukünftige Kooperation ziemlich sinnvoll sein würde. Der ABA Fachverband bemüht sich mit seinem Arbeitskreis, vor allem Zirkuspädagogik innerhalb der Offenen Arbeit anzusprechen. Die LAG Zirkuspädagogik ist augenblicklich offen für alles. Größter Erfolg dieser Vereinbarung könnte sein, dass seitens der LAG zunächst die Vermittlung von Praxiskompetenzen zentral ist, während der ABA Fachverband sich um eine verstärkte fachpolitische Interessensvertretung bemüht.

Der ABA Fachverband wird bei der ersten Mitgliederversammlung der LAG im März präsent sein. Weitere Schritte werden dort vereinbart.

ABA  Fachverband 26. Januar 2007

 

NRW auch in Sachen „Jugendförderung“ bundesweit nicht einmal mehr Mittelmaß: AGOT-NRW fordert Erhöhung des Kinder- und Jugendförderplans im Jahr 2007

Am kommenden Mittwoch, den 24. Januar 2007, wird der Landeshaushalt NRW für das Jahr 2007 verabschiedet. Aller Voraussicht nach wird der Kinder- und Jugendförderplan wie im Vorjahr in einer Höhe von rund 75 Millionen Euro festgeschrieben. Bezogen auf den gesamten Landeshaushalt, erreicht die Kinder- und Jugendförderung gerade einmal einen Anteil von 0,15 Prozent. Das Kinder- und Jugendfördergesetz NRW in der Fassung vom 1. Januar 2006 sah 96 Millionen Euro vor.

Die Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW (AGOT-NRW) protestiert vehement gegen eine derartige Haushaltslegung, die ihrer Meinung nach gegen die gesetzgeberische Absicht zur Sicherung der Förderung von Kindern und Jugendlichen verstößt. Zugleich erreiche NRW, bis vor wenigen Jahren noch Spitzenreiter, bei der Förderung junger Menschen nicht einmal mehr den Bundesdurchschnitt.

Eindeutige Belege hierfür hat aktuell die Jugendhilfestatistikstelle der Universität Dortmund vorgelegt. Ihr detaillierter Ländervergleich zeigt, dass NRW bezüglich

- Zahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit,
- Zahl der tätigen Personen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit,
- Stellenvolumen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit,
- Beschäftigungsvolumen in Arbeitsbereichen der Kinder- und Jugendarbeit,
- Zahl der öffentlich geförderten Maßnahmen,
- Zahl der Teilnehmer/innen an öffentlich geförderten Maßnahmen,
- Finanzielle Aufwendungen,
- Anteil der Ausgaben für Jugendarbeit an den Jugendhilfeaufwendungen insgesamt

kaum noch Mittelmaß erreicht. Die von der Universität Dortmund präsentierten Zahlen zeigen den Stand von 2004, berücksichtigen also noch nicht die 20prozentigen Kürzungen in den Haushaltsjahren 2005 und 2006 - dem Jahr des Kindes.

Die AGOT-NRW hält es an der Zeit, dass Politik in Nordrhein-Westfalen diese Tatsachen zur Kenntnis nimmt, und sich nicht mehr bundesweit an der Spitze der Jugendförderung wähnt. Die AGOT-NRW erwartet aufgrund der politischen Erklärungen des Ministerpräsidenten, dass in diesem Jahr die Interessen von Kindern und Familien im Mittelpunkt des politischen Handelns der Landesregierung stehen, eine Erhöhung des Kinder- und Jugendförderplans entsprechend der Gesetzeslage vom 1. Januar 2006 auf 96 Millionen Euro zu erhöhen.

gez. Norbert Kozicki (stellv. Vorsitzender der AGOT-NRW)

Anhang: Details zum Zahlenmaterial der Jugendhilfestatistikstelle der Universität Dortmund

Beim Anteil der Ausgaben für die Kinder- und Jugendarbeit an den Jugendhilfeaufwendungen insgesamt erreicht Nordrhein-Westfalen im Jahr 2004 einen Anteil von nur noch 5,7 Prozent. Der Ländervergleich zeigt, dass Schleswig-Holstein den Spitzenwert mit 7,8 Prozent hält, und dass Rheinland-Pfalz mit 4,3 Prozent das Schlusslicht bildet. NRW liegt damit auf Platz 10 der 16 Bundesländer. Dieser Wert sagt einiges über den Stellenwert der Jugendarbeit innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen aus.  Der Elfte Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung forderte noch einen Anteil von 15 Prozent für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit.

Den schlechtesten Rangplatz in einem konkreten Ländervergleich erzielt Nordrhein-Westfalen beim Stellenvolumen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit pro 10 000 der 12- bis 21-Jährigen im Jahr 2002: Platz 13. Nur Bayern, Rheinland-Pfalz und das Saarland weisen noch weniger Stellen in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit im Verhältnis zur Bevölkerung auf. In den Stadtstaaten Hamburg und Berlin wird das Stellenvolumen mit fast dem doppelten Wert von Nordrhein-Westfalen ausgewiesen.

Kontakt: Dr. Jens Pothmann, Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Universität Dortmund, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, 0231/755-5420

Presseerklärung der Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür (AGOT) NRW
Düsseldorf, 19. Januar 2007

 

Auftaktveranstaltung zum Projekt „Total Normal! Behinderte Mädchen und Jungen erobern ihre Stadt“

Dortmund. Gemeinsam mit dem Verein MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. wird der erlebnispädagogische Verein ELE – Erleben Lernen Erfahren e.V. – seit vielen Jahren Mitglied im ABA Fachverband – ein mutiges und beispielhaft positives Projekt organisieren: „Total Normal! Behinderte Mädchen und Jungen erobern ihre Stadt.“ Während der Auftaktveranstaltung am 13. Januar 2007 waren sich alle Anwesenden darüber einig, wie sinnvoll es sei, Jugend- und Behindertenarbeit auf diese Weise stärker zueinander zu führen.

Die Stadt Dortmund wurde durch die Vorsitzende des Sozialausschusses, Birgit Unger, vertreten. Die neue Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund, Christiane Vollmer, zeigte sich von dem Projekt begeistert. Rainer Deimel, Vertreter des ABA Fachverbandes, machte deutlich, dass es sich bei dem Vorhaben womöglich um eine echte Pionierleistung handeln könne. Er hoffe, dass von dem Projekt auch Impulse für andere Einrichtungen und Organisationen ausgingen. Gleichzeitig wies er darauf hin, wie wichtig die Teilnahme Behinderter am gesellschaftlichen Leben sei. Er forderte dazu auf, sich nicht nur der eigenen „Barrieren im Kopf“ bewusst zu werden und eine permanente „Barriere-Aufmerksamkeit“ zu entwickeln. Dazu gehöre auch, „Sonder“-Einrichtungen kritisch zu hinterfragen und Elternarbeit so zu gestalten, dass Eltern behinderter Kinder die Fähigkeiten und Fertigkeiten ihrer Kinder deutlicher wahrnehmen könnten. Gerade die Erlebnispädagogik mit ihrem ganzheitlich-sinnlichen Ansatz biete hierzu viele gute Gelegenheiten.

Die Vertreter/innen von MOBILE und ELE zeigten sich über den vielfältigen Zuspruch zum Projekt hocherfreut. Das Projekt wird vom Land Nordrhein-Westfalen als Modell gefördert und läuft bis September 2008.

ABA Fachverband, 13. Januar 2007

 

Bildungsprogramm 2007

Der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat ein neues Veranstaltungsprogramm für 2007 vorgelegt. Der Verband setzt weiterhin die Schwerpunkte seiner Bildungsarbeit in die regionalen Arbeitsgemeinschaften und Facharbeitskreise. Neu ist ein Arbeitskreis Zirkuspädagogik. Der ABA Fachverband wird – noch im Januar – ein Arbeitsgespräch mit der - ebenfalls neuen - Landesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik NRW führen, um eine Kooperation abzustimmen.

Des Weiteren wird es 2007 auch wieder überregionale Fachangebote geben. So hat sich in den letzten Jahren das Wochenendseminar „Professionelle Öffentlichkeitsarbeit“ bewährt. Eines solches wird 2007 wieder angeboten, ebenso ein Aufbaukurs hierzu. Auch Veranstaltungen zur artgerechten Tierhaltung sind wieder im Programm zu finden. Ob es 2007 einen Spielmobilkongress geben wird, steht augenblicklich noch nicht fest. Interessierte werden gebeten, sich hin und wieder auf der Internetseite des Verbandes zu informieren. Unter Veranstaltungen 2007 sind laufend Aktualisierungen zu finden. Hier werden im Laufe der kommenden Monate auch die Bildungsreisen eingestellt, die in diesem Jahr stattfinden werden.

Die größte Erneuerung – die Regionalarbeitsgemeinschaften betreffend – wird es in Köln geben. Die bisherige Arbeitsgemeinschaft Köln wurde in der früheren Form aufgelöst. Stattdessen wird es eine enge Kooperation mit der Jugendzentren Köln gGmbH (JugZ) geben. Die JugZ gehört zu den großen Trägern, die dem ABA Fachverband als Mitglieder angehören.

Die Termine werden nach Versand des bisher feststehenden Bildungsprogramms (Extrablatt 1/2007) in wenigen Tagen jeweils auch regelmäßig im ABA Informationsdienst i-Punkt angekündigt. Diesen können Interessierte auf Wunsch gern abonnieren; allerdings ist hier nur ein E-Mail-Versand möglich. Um sich als Abonnent/in eintragen lassen zu können, benötigt der Verband die komplette Anschrift, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse. Bestellen können Sie den i-Punkt von hier aus direkt.

ABA Fachverband,  13. Januar 2007

Spende der Fa. Cronimet Legierungen

Zur Unterstützung seiner Arbeit hat die Fa. Cronimet Legierungen GmbH aus Dortmund dem ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. zum Jahresende 2006 eine Spende in Höhe von 5.000 Euro zukommen lassen. Vorstand und Mitarbeiter des Verbandes sind hocherfreut und bedanken sich herzlich bei den Cronimet-Geschäftsführern Klaus Lange und Manfred Grüterich, die mit dieser Spende die Bedeutsamkeit der Arbeit des Verbandes eindrucksvoll untersteichen.

Selbstverständlich hat sich der Verband persönlich bei der Fa. Cronimet bedankt. Geschäftsführer Klaus Lange ließ es sich nicht nehmen, Vertreterinnen und Vertreter des Verbandes zu einem Firmenbesuch einzuladen. Die Einladung wurde gern angenommen. Auf der nächsten Zusammenkunft des ABA-Vorstandes wird eine Gruppe zusammengestellt, die in Kürze einen Firmenbesuch am Dortmunder Hafen abstatten wird.

ABA Fachverband, 12. Januar 2007

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 05. Dezember 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.| Clarenberg 24 | D-44263 Dortmund | e-mail: ABA@ABA-Fachverband.org