ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

NAGEL-Redaktion – Gesundheit

Bewegung? Aber ja doch! Und wie!


Gesundheitsförderung auf einem Abenteuerspielplatz - ganz natürlich (Foto: Rainer Deimel)

 Sie finden hier Zugang zum Thema Gesundheit von "Kindern und Jugendlichen". Nachfolgend gibt es Links und Hinweise zu Dokumenten und zentral bedeutsamen Institutionen. Seit geraumer Zeit interessiert uns das Thema ganz besonders. Gesundheitsförderung gehört zu einer der fachlichen Prämissen des ABA Fachverbandes. Sollten Sie ebenfalls Interesse am Thema haben, empfehlen wir Ihnen, sich ferner unseren Informationsdienst i-Punkt  im Verzeichnis NAGEL-Redaktion (ABA-Informationsdienst) herunterzuladen. Dieser wird Ihnen monatlich auf Anfrage auch gern zugesandt. Im i-Punkt gibt es regelmäßig eine Sparte zum Thema "Gesundheit".


Foto: Rainer Deimel

Kinder, Jugendliche und Gesundheit

Auf einer Extra-Seite gibt es diesen Beitrag von Rainer Deimel - Dorthin wechseln

2010

Leitfaden für Bürger und Kommunen: Bewegungsräume im Wohnumfeld zur Förderung der Gesundheit von älteren Kindern

Dr. Hans-Joachim Schemel (München) stellte der NAGEL-Redaktion den Leitfaden freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung. Sie gelangen mittels eines Mausklicks auf vorstehenden Schriftzug auf eine spezielle Seite mit dem Leifaden. Dort können Sie diesen auch herunterladen. Wir wünschen hilfreiche Erkenntnisse.

Gesundheit lernen - Wohnquartiere als Chance für Kinder

Ein Kooperationsprojekt von Bertelsmann Stiftung, Robert Koch-Institut und empirica AG (2010)


Zum Herunterladen bitte Titel anklicken!

Kinder in Deutschland haben ungleiche Bildungs- und Gesundheitschancen. Zahlreiche Studien belegen deren Abhängigkeit von der sozialen Herkunft der Mädchen und Jungen. Aber auch das direkte Lebensumfeld, der Ort, an dem Kinder und Jugendliche aufwachsen, entscheidet mit über ihre Entfaltungsmöglichkeiten und fördert oder hemmt gesunde Entwicklungsbedingungen. Einige Kommunen verfolgen daher verstärkt quartiersbezogene Ansätze und steuern ihre Politik für Kinder, Jugendliche und Familien mit Blick auf deren Sozialräume. Dass dies der richtige Weg ist, bestätigt die vorliegende Studie von empirica, Robert Koch-Institut und Bertelsmann Stiftung. © 2010 Bertelsmann Stiftung

Rein ins Abenteuer!

Die "bleibgesund", Mitgliederzeitschrift der AOK Westfalen-Lippe berichtete in einem "Service Spezial" in ihrer Ausgabe 4/2010 zum Thema "Abenteuerspielplätze". Einen ganzen Tag lang hat sich die Autorin Petra Sperling im Frühjahr 2010 zwecks Information und Recherche auf dem Abenteuerspielplatz Rahm in Dortmund aufgehalten. Im Artikel heißt es einleitend: "Hütten bauen, Brücken über den Bach schlagen, die Klamotten dabei so richtig einsauen und danach Stockbrot im Feuer backen. All das lieben Kinder. Und all das geht auf einem Abenteuerspielplatz." Der ABA Fachverband bedankt sich auf diesem Wege bei der AOK Westfalen-Lippe, das Konzept "Abenteuerspielplatz" so umfassend bekannt zu machen. Wir bedanken uns auch bei der Autorin Petra Sperling und der verantwortlichen Redakteurin Annette Vorpahl von der "bleibgesund" für ihre Zustimmung, den Artikel hier verwenden zu dürfen, und die erfreuliche Kooperation.
Zur Seite "Service Spezial: Rein ins Abenteuer!"

Allergieforschung: Allergieschützenden Stoff im Stallstaub entdeckt

Ruhr-Universität Bochum: Zuckermolekül aus Futterpflanzen dämpft Überreaktion des Immunsystems

Dass Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, seltener an Allergien und allergischem Asthma leiden, ist lange bekannt. Was sie allerdings davor schützt, war lange rätselhaft. „Die Suche nach der schützenden Substanz war wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen“, erklärt Marcus Peters, Pneumologe an der Ruhr-Universität Bochum. Gemeinsam mit Kollegen aus München und Borstel analysierte er Stallstaub, der in den Stallungen von verschiedenen Bauernhöfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesammelt worden war. Mehr lesen

Was Kinder brauchen - oder: Gesundheit ist nicht konsumierbar

Kinder und Jugendliche von heute erleben vielfach ein Wechselbad zwischen Über- und Unterforderung, Überfluss und Mangel. Immer mehr Kinder reagieren darauf mit psychosomatischen und mentalen Störungen. Der Einsatz von Medikamenten dagegen sollte kritischer hinterfragt werden. Der Schlüssel zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden liegt im Elternhaus, im Kindergarten und in der Schule. Ein Beitrag von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann. Die Verwendung dieses Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der leitenden Redakteurin des Mitgliedermagzins "GESUNDHEIT konkret" der BARMER GEK, Doris Goedecke-Vorberg. Zur Seite

AOK-Familienstudie 2010: Deutschlands Eltern schätzen Familienrituale

Deutschlands Eltern legen nach den Ergebnissen einer bisher einmaligen Repräsentativbefragung von Müttern und Vätern großen Wert auf gemeinsame Mahlzeiten, Familienrituale und gemeinsame Zeit mit ihren Kindern. Zugleich sind sie in der Frage der richtigen Ernährung für ihre Kinder verunsichert. Das geht aus der AOK-Familienstudie 2010 hervor. Die Studie zeigt, dass es bei der Gesundheit der Kinder hauptsächlich auf die Einstellung der Eltern und auf deren Vorbild ankommt, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann am 1. juli 2010 in Berlin. „Wir werden deshalb in unserer Präventionsarbeit und vor allem im Rahmen unserer Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ die Vorbildfunktion der Eltern stärker hervorheben.“

Professor Klaus Hurrelmann zufolge wird in der AOK-Familienstudie 2010 erstmals die Elterngesundheit untersucht. „Damit ist der Grundstein für eine Betrachtung der Gesundheit von Eltern über einen längeren Zeitraum hinweg gelegt“, sagte Hurrelmann. Zwar liegen nach seiner Einschätzung viele Daten zur Gesundheit von Kindern, nicht aber von deren Eltern vor. Mit der Schließung dieser Lücke „bringt die AOK den Eltern jetzt die verdiente Wertschätzung entgegen“, so Hurrelmann. Der renommierte Forscher leitete die Studie zusammen mit der Professorin Ulrike Ravens-Sieberer vom Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg.

Für die AOK-Familienstudie 2010 hat die Gesellschaft für angewandte Sozialforschung (GE-F-A-S) im Auftrag des AOK-Bundesverbandes zwischen Februar und April 2010 bundesweit mehr als 2.000 Mütter und Väter zum Alltag mit ihren vier- bis 14-jährigen Kindern befragt. Dabei zeigte sich, dass Einstellung und Vorbildfunktion der Eltern wichtiger sind als die sozioökonomischen Verhältnisse. „Die Studie belegt, dass viele gesundheitsfördernde Selbstverständlichkeiten in den Familien bereits gelebt werden“, betont Graalmann. „Diese positive Einstellung wollen wir mit unserer Präventionsarbeit stärken.“ Die Untersuchung liefert auch Hinweise darauf, dass nicht nur die Kindergesundheit, sondern auch die Gesundheit der Eltern noch mehr unterstützt werden muss. 

Die Studie 2010 ergänzt die Untersuchung zum Auftakt der Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ aus dem Jahr 2007. Damals wurde in einer qualitativen Erhebung aufgezeigt, dass ein gesundes Aufwachsen von Kindern auch unter ungünstigen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen möglich ist.

Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel sowie psychische Auffälligkeiten in Form von chronischen Stressreaktionen und Verhaltensauffälligkeiten sind nach Hurrelmanns Worten die wichtigsten Gesundheitseinschränkungen im Kindesalter. Gesundheitsrelevante Alltagsroutinen und nicht die sorgsam vorbereiteten Extras im Tagesablauf seien die Basis für eine erfolgreiche Gesundheitsbildung im Alltag. Nach Angaben Ravens-Sieberers wirken sich ein harmonisches Familienklima sowie gemeinsam in der Familie regelmäßig verbrachte Zeit besonders günstig auf eine gesundheitsfördernde Entwicklung aus. „Kinder, die ihre Mahlzeiten im Familienkreis einnehmen, sind eher vor Übergewicht geschützt“, so die Wissenschaftlerin. 

AOK-Bundesverband vom 1. Juli 2010

AOK-Familienstudie 2010 herunterladen

2009

Gesund groß werden: Was Kinder krank macht - und welche Rezpete helfen
Das war das Thema des aufschlussreichen DJI Bulletins 3/2009 (Heft 87). Wir empfehlen Interessierten dieses Heft sehr. Zusätzlich als Bulletin PLUS im Heft: Gesundheit neu denken
DJI Bulletin 87 herunterladen

Stadtkinder: Parks helfen der Gesundheit
Forscher von der Medizinischen Fakultät der Universität in Indianapolis und Washington haben nachgewiesen, dass eine grüne Umgebung und freie Flächen in der Stadt positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder haben. Dort zeigten Kinder im Verlauf von zwei Jahren eine geringere Gewichtzunahme als Kinder in städtischen Regionen ohne Grünflächen in nächster Nähe. Kinder, die in dicht bewohnten Regionen leben, brauchen mehr Möglichkeiten, sich draußen zu bewegen. Dadurch verringert sich auch ihr Risiko für Übergewicht.
Die amerikanischen Forscher um Dr. Gilbert C. Lui beobachten 3.800 Kinder zwischen 3 und 16 Jahren, die zwei Jahre ihren Wohnsitz in der Stadt nicht gewechselt hatten. Zur Beurteilung des Anteils an Vegetation und Spielräumen in der Umgebung nutzten sie Satellitenaufnahmen. Das Ergebnis: Je grüner und weitläufiger die Bebauung in der Umgebung war, desto geringer war die Veränderung des Body-Mass-Index (BMI) der Kinder und Jugendlichen im Verlauf von zwei Jahren.
KU Gesundheitswelt 9/2009

Lerngesundheit durch Ressourcenorientierung
Autor: Eckhard Schiffer
Diese sehr empfehlenswerten Ausführungen konnten wir mit freundlicher Unterstützung von Dr. Eckhard Schiffer (Mitglied im Beirat des ABA Fachverbandes und Autor zahlreicher Bücher) auf eine spezielle Seite "Lerngesundheit" stellen. Bedanken möchten wir uns bei ihm und bei Alexander Mavroudis vom Landesjugendamt Rheinland, der uns ebenfalls bei der Realisierung unterstützt hat.
Zur Seite 

Kinder und Allergien - Ein Beitrag von Christiane Richard-Elsner, Mitglied im Beirat des ABA Fachverbandes
Allergische Erkrankungen sind in den letzten Jahrzehnten in allen Industireländern besonders bei Kindern vestärkt aufgetreten und zu einer Volkskrankheit geworden. Sie sind stets mit einer Eionschränkung der Lebensqualität verbunden.
Beitrag heunterladen

Bewegungsmangel bei Kindern - Ursachen, Folgen und Veränderungsmöglichkeiten - Ein Beitrag von Christiane Richard-Elsner, Mitglied im Beirat des ABA Fachverbandes
Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang. Der Mangel an körperlicher Aktivität ist mittlerweile zu einem ernsten Problem nicht nur für die Familien, sondern für die gesamte Gesellschaft geworden.
Beitrag herunterladen


2008

Erkennen - Bewerten - Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Schlussbericht zur so genannten KIGGS-Studie. Herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Robert-Koch-Institut, dem auch die Redaktion oblag. Ziel des gemeinsamen Werks ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit der heranwachsenden Generation zu  leisten. ABA Fachverband: Eine wichtige Arbeitshilfe für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen! (178 Seiten, 3,5 MB)
Bericht herunterladen

Schulkantinen - Lob und Tadel: Das LBS-Kinderbarometer hat das Mittagsessen in Schulkatinen untersucht. 
Mitteilung vom 12. November 2008 hierzu herunterladen

Nationale Verzehrstudie II (Ergebnisbericht, Teil 1): Bundesweite Befragung zur Ernährung von Jugendlichen und Erwachsenen. Herausgeber: Max-Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernähnrung und Lebensmittel) mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2008. (173 Seiten, 1,7 MB)
Bericht herunterladen


2007

Gesundheitsbericht des Bundes 2006Gesundheit in Deutschland. Erstellt vom Robert-Koch-Institut (224 Seiten, 5,7 MB); Zitierwünsche finden Sie dortselbst.

Dicke Kinder: Warum werden unsere Kinder immer dicker? Ein Beitrag von "Quarks & Co.", gesendet am 26. Juni 2007. 
Skript herunterladen

Die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Bei Beitrag von Sebastian Feis (Sportwissenschaftler). (62 Seiten, 257 KB). Dieser Beitrag wurde der NAGEL-Redaktion freundlicherweise von Sebastian Feis zur Verfügung gestellt.

 



Gesundheitsvorsorge im Kindes- und Teenageralter
Familienwegweiser: Ein Service des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 
- Bei Interesse Logo des Ministeriums anklicken!
Vorsorgeuntersuchungen im Kindesalter sind überaus wichtig, um Entwicklungsstörungen und Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Kinder haben bis zum vollendeten fünften Lebensjahr Anspruch auf insgesamt neun Untersuchungen (U1-U9). Die Mutter erhält nach der Geburt ein Untersuchungsheft, in dem die Ergebnisse jeder der neun Untersuchungen dokumentiert werden.
 Bei Jugendlichen kann und sollte zwischen dem vollendeten 12. und 15. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung (J1) in Anspruch genommen werden. Diese umfasst neben der allgemeinen körperlichen Untersuchung auch das Überprüfen von Gewicht, Größe, Impfstatus, Blut und Urin. Außerdem können altersbedingte Probleme besprochen und geklärt werden.
 Kinder und Jugendliche haben zudem Anspruch auf Zahnvorsorgeuntersuchungen. Diese sind als Vorbeugemaßnahme insbesondere gegen Karies wichtig.
Die Kosten für die Vorsorgeuntersuchungen werden bei gesetzlich und privat Krankenversicherten von den Krankenkassen, bei nicht Krankenversicherten vom Sozialamt übernommen.

 

Angebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

Durch einen Klick auf der Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gelangen Sie auf dessen Startseite. Nachfolgend finden Sie diverse Spezialangebote der BZgA, Kinder und Jugendliche betreffend.


GUT DRAUF - eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA)
:
GUT DRAUF - unter diesem Motto hat die BZgA - wissenschaftlich fundiert und in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten und Kooperationspartnern - auf der Grundlage eines integrierten Aufklärungskonzeptes die Jugendaktion GUT DRAUF entwickelt. Ziel dieser Aktion ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung der 14- bis 18-jährigen Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten. Die Annäherung an einen Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheit und Schwäche soll erreicht werden (vgl. Gesundheitsdefinition der WHO). In den wichtigsten Lebensbereichen - in der Freizeit, in der Schule, im Sportverein und auf Reisen - sollen Jugendliche gesundheitsbewusste Angebote erhalten, die Spaß machen und gesundheitsgerechtes Verhalten ganz selbstverständlich in den jugendlichen Lebensalltag integrieren. GUT DRAUF richtet sich vorrangig an Mittlerkräfte der Jugendlichen. Ziel ist es jegliche Akteure in der pädagogischen Arbeit, wie Jugendarbeiter, Erzieher, Lehrer, Reisebegleiter, Animateure, Sportpädagogen etc. zu befähigen GUT DRAUF Angebote umzusetzen. Wer die ganze Aktion kennenlernen will, klickt auf das folgende Logo.

Die Standards für GUT DRAUF für die Offene Kinder und Jugendarbeit - am Beispiel des Rhein-Sieg-Kreises - können hier geladen werden.

 

Kindergesundheit - Ein Spezialdienst der BZgA
Das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Gesundheit und Entwicklung von Kindern. Eltern und Fachkräfte erhalten hier eine Vielzahl an Informationen zur gesunden kindlichen Entwicklung. Zu jedem Thema finden sich neben grundsätzlichen Informationen viele alltagsnahe Tipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen, weiterführende Links und vieles mehr. Im Kanal „Rat & Hilfe“ erfahren Eltern darüber hinaus, an wen sie sich bei Fragen und Problemen in der Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes sowie des Familien- und Erziehungsalltags wenden können. Fachkräfte, die in ihrer täglichen Arbeit mit Kinder zu tun haben, finden im Kanal „Für Fachkräfte“ Grundlagen und Hintergrundwissen zu Fragen der kindlichen Entwicklung.

 

Kinder stark machen - Ein Spezialdienst der BZgA
Kinder stark machen zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche sowie erwachsene Kontaktpersonen mit biopsychosozialen Kompetenzen auszustatten, die ein suchtfreies Leben ermöglichen. Diese Kampagne, deren gegenwärtiger Schwerpunkt auf dem Freizeit- und Sportbereich liegt, wird in enger Kooperation mit den großen Breitensportverbänden sowie Organisationen aus der Jugendhilfe und Suchtprävention durchgeführt.

 

Informationen zur Jugendgesundheitsuntersuchung - Ein Spezialdienst der BZgA
Dieses Internet-Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung befindet sich zurzeit im Aufbau.

 

Gesunde Ernährung - Ein Spezialdienst der BZgA

Weitere Angebote


Netzwerk Kindergesundheit und Umwelt
Bündnis für eine enekeltaugliche Zukunft e.V. 

Internet-Journal Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung
Um auf das 2007 eingestellte Internet-Journal  Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung zu gelangen, klicken sie bitte auf das nachstehende Logo.

Internet-Journal Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung
Um auf das 2007 eingestellte Internet-Journal  Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung zu gelangen, klicken sie bitte auf das vorstehende Logo.

Wir empfehlen ferner die Seiten des Frauengesundheitszentrum Graz. Sie gelangen über einen Mausklick auf die nachstehende Abbildung dorthin.

Zum Herunterladen

Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern - Für Kinder gibt es elf kostenlose Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis U10 bzw. J1). Je früher Störungen und Krankheiten erkannt werden, um so besser lässt sich etwas dagegen unternehmen. - Übersicht Vorsorgeuntersuchungen herunterladen

Gesund und munter in der Kita - Anregungen für einen bewegten Kita-Alltag - Auch für andere Einrichtungen geeignet (40 Seiten, 1,3 MB). Hedrausgegeben von der Unfallkasse Berlin (2007).
Broschüre herunterladen

Erste Ergebnisse der KIGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen des Robert-Koch-Instituts (2007) (188 Seiten, 1,3 MB). Zum Herunterladen bitte auf nachfolgenden Titel klicken!

 

Renate Höfer: Jugend, Gesundheit und der "Sense of Coherence"

Im vorliegenden Beitrag werden zum einen unter einer „Risikoperspektive“ die gesundheitlichen Gefährdungen der von Renate Höfer untersuchten Gruppe „institutionsauffälliger“ Jugendlicher aufgezeigt. Zum anderen wird aber unter einer salutogenetischen Perspektive dargestellt, welchen Beitrag der Sense of Coherence als generalisierte Bewältigungsressource bei der Bewältigung von alltäglichen Anforderungen für Gesundheit zu leisten vermag. Die Datenbasis bilden eine standardisierte Fragebogenerhebung bei 740 12-24jährigen und qualitative Interviews von 60 jungen Frauen und Männern aus der Fragebogenerhebung. (Deutscher Bildungsserver) - Der Beitrag erschien in: Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften, Vol 6 (4), S. 341-357 (23 Seiten, 209 KB) 2006 - Hier eingestellt im Juli 2007
Stichwort: Salutogenese
Dr. Renate Höfer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Praxisforschung und Projektberatung an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Departement Psychologie - Sozialpsychologie.
Beitrag herunterladen

Gerhard Nissen: Psychische Erkrankungen: Kindliche Angststörungen haben viele Gesichter
Was steckt dahinter, wenn ein 4-Jähriger seiner Mutter nicht von der Stelle weicht und sogar nachts den Vater aus dem Bett treibt? Oder wenn eine 12-Jährige sich weigert, in die Schule zu gehen? In dem Beitrag lesen Sie, wann Kinderängste als pathologisch eingestuft werden müssen, wie überängstliche Eltern zur Entstehung einer Angststörung beitragen können und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. - Der Beitrag erschien in "pädiatrie hautnah" 5/2004 (3 Seiten, 67 KB) - Hier eingestellt 2007
Prof. em. Dr. Gerhard Nissen ist an der Julius-Maximilians-Universität, Würzburg.
Beitrag herunterladen

Klaus Hurrelmann: Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen
Trotz der Zunahme chronischer Krankheiten sind es nicht in erster Linie die körperlichen Erkrankungen, die Anlass zur Sorge geben. Beunruhigender ist die Zunahme von psychischen und soziomatischen Störungen. Klaus Hurrelmann beschreibt in seinem Beitrag ausführlich, woran Kinder und Jugendliche heute verstärkt leiden und erläutert Hintergründe und Ursachen. Einen Schwerpunkt widmet er dem Risikoverhalten junger Menschen und dessen psychischer und sozialer Bedeutung. - Der Beitrag erschien in ajs-informationen - Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz 1/2005, Stuttgart (15 Seiten, 113 KB) - Hier eingestellt im Juli 2007
Dr. Klaus Hurrelmann ist Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld, Direktor am Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik und Leiter des Collaborating Center Jugendgesundheit der WHO. Seine wichtigsten Forschungsgebiete sind: Sozialisation, Bildung und Erziehung, Familie, Kindheit, Jugend und Gesundheit/Krankheit. Klaus Hurrelmann ist Mitglied im Beirat des ABA Fachverbandes.
Beitrag herunterladen

Rainer Steen: Bildungsqualität durch Gesundheitsförderung - Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung
Obwohl es genügend Wissen darüber gibt, was zum Gelingen eines gesundheitsförderlichen schulischen Alltags und damit auch zu mehr Bildungsqualität beiträgt, bleiben viele Ansätze stecken, weil sie zu kurz greifen. Rainer Steen plädiert für eine neue Sichtweise: Weniger nach Defiziten und Gefahren zu fahnden als vielmehr nach Ressourcen und Lösungen zu suchen! Dabei ist das Setting Schule als Ganzes in den Blick zu nehmen: Gesundheit muss zum Thema der gesamten Organisation gemacht werden. Der Autor macht, ausgehend von einer Beschreibung der vielfältigen Belastungen von Schülerfinnen wie auch von Lehrer/innen konkrete Vorschläge, wie Schule „genesen" kann. - Der Beitrag erschien in ajs-Informationen - Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz 1/2005, Stuttgart (8 Seiten, 484 KB) - Hier eingestellt im Juli 2007
Rainer Steen ist Referatsleiter für Gesundheitsförderung und Gesundheitsberichterstattung im Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises/Heidelberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Gesundheitsförderliche Schulentwicklung und Lehrergesundheit (Praxisbüro "Gesunde Schule"), Salutogenese-Konzepte in pädagogischen und kommunalen Handlungsfeldern, Gesundheitsförderung und Öffentlicher Gesundheitsdienst.
Beitrag herunterladen



Links

Sprechstunde für Eltern - So das Verständnis des Ratgebers "Kindergesundheit" des "Sterns". "Stern": Der Stand der Wissenschaft, von Medizinjournalisten gründlich recherchiert, unabhängig bewertet und verständlich aufbereitet. Zu den Seiten: Abbildung anklicken!

 

 Foto: WAZ

Probleme mit Kopfläusen? Die NAGEL-Redaktion des ABA Fachverbandes hat hierzu eine spezielle Seite eingerichtet. Interesse? Hier klicken!

 

Zeckengefahr! Zecken breiten sich immer mehr aus. Die Baxter Deutschland GmbH hat eine informative Seite zum Thema eingerichtet. Sie erreichen Sie mittels eines Klicks auf vorstehendes Zeichen.

Beiträge bis 2005

Diese Links können Sie über einen Klick auf den Text laden. 

Rainer Deimel:  Kinder, Jugendliche und Gesundheit

Abwehrkräfte

ADS: Fernsehen macht zappelig

ADS: Hunde beruhigen fast jeden Zappelphilipp

Allergien bei Kindern

Haustiere mindern das Allergie-Risiko

Zu viel Hygiene Schuld an Allergien

Altersdiabetes bei Kindern

Kleine Kinder nicht zu oft baden

Bewegungsmangel
Störquelle für eine Balance von Lernen und Leben bei Kindern

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Deutsche Kinder

Entspannung mit Kindern

Kinderernährung

Fernsehen macht Kinder schlapp

Jugendliche: Gefährliches Alter

Konditionslose Kinder

Kopfschmerzen bei Kindern

Links zum Thema Gesundheit

Schlafen und Schlafstörungen

Schmerzen

"Wahrnehmungsstörungen" bei Kindern

 

 

Zur Seite "NAGEL-Redaktion"

Zur ABA-Startseite

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 8. Mai 2014 (cr) 

 

 

 

 

 

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.| Clarenberg 24 | D-44263 Dortmund | e-mail: ABA@ABA-Fachverband.org